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Leistungen  |  Ästhetische Medizin

Natürliche Schönheit unterstreichen

Heutzutage bietet die ästhetische Medizin viele schonende und dezente Möglichkeiten, die Spuren des Alterns zu mindern. Gerne ermitteln wir gemeinsam mit Ihnen, welche Möglichkeiten zur Optimierung sich bei Ihnen individuell anbieten. Dabei steht im Vordergrund, das vorhandene Potential auszuschöpfen und auf eine sanfte Art und Weise das Erscheinungsbild der Haut zu verbessern, Falten zu reduzieren und Volumen aufzubauen.

Faltenunterspritzung mit Hyaluronsäure

Hyaluronsäure ist ein natürlicher Bestandteil unserer Haut. Sie eignet sich nicht nur, um kleinere Falten direkt zu unterspritzen, sondern vor allem auch, um altersbedingte Volumenverluste wieder aufzufüllen. Wir verwenden in unserer Praxis ausschließlich qualitativ hochwertige, CE-zertifizierte Produkte der international anerkannten Hersteller Galderma und Merz. Die verschiedenen Hyaluronsäurepräparate werden insbesondere im mittleren und unteren Gesichtsdrittel eingesetzt und wirken je nach verwendetem Präparat zwischen sechs Monaten und zwei Jahren.

Skinbooster

Bei nachlassendem Glanz, verminderter Feuchtigkeit, verlorener Spannkraft und schlaffer werdendem Aussehen der Haut mit kleinen Fältchen bietet sich die Skinbooster Behandlung mit Hyaluronsäure an. Dabei wird die flüssige Hyaluronsäure in vielen kleinen Depots in die Haut unter die oberste Hautschicht injiziert, wo sie sich weiter ausbreitet. Auf diese Weise verbessert sich die Struktur und Spannkraft der Haut schrittweise. Feine Linien und Fältchen lassen sich reduzieren und glätten.

Faltenbehandlung mit Botulinum

Botulinumtoxin A – besser als Botox® bekannt – ist ein natürliches Protein, das vor allem bei der Behandlung von mimischen (dynamischen) Falten verwendet wird, z.B. Zornesfalten (Glabella), Stirnfalten und Lachfältchen an den Augen (Krähenfüße). Botox® sorgt für eine Hemmung des Botenstoffs Acetylcholin, der Signale von den Nerven zu den Muskeln überträgt. So gelingt es durch das Entspannen der mimischen Muskulatur die Gesichtszüge sichtbar zu glätten. Das Präparat wird bereits seit Jahrzehnten zur Behandlung unterschiedlicher Krankheitsbilder (z.B. Muskelspasmen oder Migräne) eingesetzt. Verträglichkeit und Zuverlässigkeit der Substanz, auch in der ästhetischen Medizin, sind in zahlreichen Studien nachgewiesen.

Behandlung bei vermehrtem Schwitzen (Hyperhidrose)

Als Hyperhidrose bezeichnet man vermehrtes, krankhaftes Schwitzen unter den Achseln, in den Handflächen und/oder unter den Fußsohlen. Obwohl Schwitzen eine natürliche, für unseren Körper lebenswichtige Funktion ist, kann eine übermäßige Schweißproduktion von den Betroffenen als psychisch sehr belastend empfunden werden. Wenn herkömmliche Maßnahmen hier keinen Erfolg bringen, kann eine Injektionsbehandlung mit Botulinum (z.B. Botox®) eine wirksame und bewährte Methode darstellen, um die Schweißbildung effektiv zu reduzieren und Betroffenen wieder zu spürbar mehr Lebensqualität zu verhelfen. Nach einer kurzen örtlichen Betäubung mittels anästhesierender Creme oder einer lokalen Betäubung wird das Botulinum in Mikro-Injektionen großflächig in die betroffenen Hautregionen gespritzt. Innerhalb weniger Tage wird dann die Reizübertragung an den Schweißdrüsen blockiert. Dies führt zu einer Reduzierung bzw. sehr starken Minderung der Schweißbildung. Die Wirkung kann bis zu zwölf Monate anhalten. Wenn die Wirkung nachlässt, ist eine erneute Behandlung an der selben Stelle problemlos möglich

Behandlung von Besenreisern

Besenreiser, manchmal auch als „Miniatur-Krampfadern“ bezeichnet, sind kleine sichtbare netz- oder fächerförmige Venen, die in der Oberhaut liegen. Sie schimmern blau-rötlich oder auch violett durch die Haut und sind normalerweise von den Betroffenen, zumeist Frauen, nicht spürbar. Besenreiser stellen in erster Linie ein ästhetisches Problem dar und können schonend auf verschiedene Arten beseitigt werden. Eine Möglichkeit ist die Entfernung mit moderner Lasertechnologie. Die Laserbehandlung kann ggf. mit einer Sklerosierungsbehandlung mit Aethoxysklerol kombiniert werden. Dabei wird die Substanz in das erweiterte Gefäß injiziert und führt dort zu einem Gefäßverschluss. Wenig schmerzhaft und darüber hinaus nebenwirkungsarm ist diese Methode problemlos ambulant durchführbar. Um eine entsprechende Wirkung zu erzielen, ist im Anschluss an die Sklerosierung eine Kompressionstherapie empfehlenswert.